Aktuelle Infos


November 2017
Wieder ein „Sehr gut“
Bei der jährlichen Überprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherer (MDK) im Oktober 2017 ...

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wurde uns wiederum aus 49 Einzelwertungen im Qualitätsbericht die hervorragende Gesamtnote 1,0 gegeben. Wir alle freuen uns und sind stolz auf diesen kontinuierlichen Qualitätsbeweis. 
Das Pflegeteam Riehl ist "sehr gut".

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Juli 2017
 Facebook
Unseren Pflegedienst finden sie nun auch über Facebook. Auch hier gibt es immer wieder mal Neues rund um unseren Dienst.


Mai 2017
Kooperation mit der Schule für Pflegeberufe am Franziskus Krankenhaus in Linz

Vielfältig, abwechslungsreich und spannend - unsere Altenpflegeschüler/innen können ein Praktikum im Linzer Krankenhaus absolvieren, ebenso umgekehrt: die Schüler der Linzer Krankenpflegeschule arbeiten bei uns im ambulanten Pflegedienst. Beide Seiten profitieren vom Austausch, denn jede lernt viele neue Aspekte des Pflegeberufes in der Praxis kennen.


März 2017
Seit März besteht ein Kooperationsvertrag zwischen uns und den Maltesern.

Mit dem Malteser Hausnotruf ist Hilfe 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Im Notfall...

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...einfach nur den Notrufknopf drücken: Der Sprechkontakt zu einem Malteser Mitarbeiter wird direkt hergestellt. Der Mitarbeiter alarmiert entweder den Malteser Bereitschaftsdienst, eine Vertrauensperson oder den Rettungsdienst. So ist der richtige Ansprechpartner schnellstens zur Stelle - und hilft direkt vor Ort. Im Bereich der Notrufbearbeitung erzielten die Malteser Platz 1 im Test von 12 Hausnotrufanbietern (Stiftung Warentest Test Ausgabe 09/2011).
Wir informieren Sie gerne dazu.

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08.03.2017
20-jähriges Dienstjubiläum von Christa Eulberg


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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde anlässlich ihres 20-jährigen Dienstjubiläums gratulieren wir herzlich und überreichen ein kleines Präsent.
Die Jubilarin Christa Eulberg ist seit März 1997 bei uns im Pflegedienst tätig.  Für ihren unermüdlichen Einsatz Tag und Nacht sowohl für die Patienten als auch für das Team gebührt Frau Eulberg unser Dank und unsere Anerkennung. Stets agiert sie mit großer Umsicht und Ruhe, mit Weitblick und Geschick und immer mit einem Lächeln in der Stimme. Die Geschäftsführung und das gesamte Team schätzen die gute Zusammenarbeit und profitieren von ihrer Erfahrung.
Für die Zukunft wünschen wir Frau Christa Eulberg Glück und Gesundheit sowie weiterhin viel Spaß und Elan bei der Arbeit.

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12.01.2017
Personalien
Willkommen Frau Liane Dell!
Glückwunsch, Björn Riehl ...

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Frau Dell unterstützt ab Januar unser Büroteam und arbeitet sich zurzeit in die neuen Arbeitsbereiche ein.

Björn Riehl hat die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung mit Erfolg abgeschlossen. Er wird ab Ende Februar die Funktion als stellvertretende Pflegedienstleitung im Team übernehmen.

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09.01.2017
Das Pflegestärkungsgesetz II
Diese Neuerung ist ein Meilenstein für die Pflege in Deutschland. Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist seit ...

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dem 1. Januar 2016 in Kraft. Damit wurden zahlreiche Verbesserungen für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte auf den Weg gebracht. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Begutachtungsverfahren gelten ab dem 1. Januar 2017. So ist es in Zukunft möglich, dass sich die Begutachtung ausschließlich an den Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit und den Fähigkeiten der Betroffenen orientiert. 
Download "Pflegestärkungsgesetz

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03.01.2017
SAPV
Bereits ab Mitte letzten Jahres arbeiten wir in Kooperation mit dem SAPV-Team Koblenz. Drei unserer Mitarbeiter haben bereits erfolgreich ...

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die Schulung als Palliativ-Fachkraft absolviert und sind somit auf den erweiterten, anspruchsvollen Aufgabenbereich bestens vorbereitet. In diesem Jahr werden zwei weitere MitarbeiterInnen diese Schulung besuchen.

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) hat das Ziel, die Lebensqualität und Selbstbestimmung schwerstkranker und sterbender Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern, um ihnen bis zuletzt ein würdiges Leben zu ermöglichen. Die SAPV (mit Wirkung vom 01.04.2007 vom Gesetzgeber als individueller Leistungsanspruch in das Sozialgesetzbuch V aufgenommen) ergänzt und unterstützt die bestehende Versorgung zu Hause.

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08.08.2016
Personalien ...
Zwei unserer Auszubildenden konnten Anfang Juli ihr Examen zur Altenpflegehelfer/in erfolgreich ablegen. Beide werden in Zukunft ...

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weitere Erfahrungen in der stationären Pflege sammeln. Wir wünschen beiden viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft. Am 01. August begrüßen wir eine neue Schülerin, die bei uns ihre Ausbildung zur Examinierten Altenpflegerin absolvieren wird. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

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30.07.2016
Wieder ein „Sehr gut“
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherer (MDK) hat bei der diesjährigen ...

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Überprüfung im Juli 2016 wiederum aus 49 Einzelwertungen im Qualitätsbericht die hervorragende Gesamtnote 1,0 an uns vergeben. Wir alle freuen uns und sind stolz auf diese Bewertung, denn unsere Arbeit verdient ein „Sehr gut“.

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18.07.2016
Sommerfest
Beim traditionellen Sommerfest der Mitarbeiter gab es ...

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diesmal eine spannende Überraschung: Beim „66- Minuten-Spiel” konnten einzelne Teams mit Grips, Logik und viel Spaß ein geplantes Verbrechen verhindern. Danach ging es gemeinsam zum entspannten Grillen und Feiern.

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14.03.2016
Was ist Asthma?
Der Begriff Asthma ist aus dem Griechischen übernommen worden und übersetzt bedeutet er Beklemmung bzw. schweres kurzes ...

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Atemholen. In der Medizin beschreibt Asthma eine chronische Erkrankung der Atemwege. Der vollständige Name der Krankheit lautet Asthma bronchiale. Eine Überempfindlichkeit der Bronchien bedingt die anfallartig auftretenden Symptome. Betroffene leiden an Hustenattacken, pfeifenden Atemgeräuschen und Atemnot. Auffallend bei den Beschwerden ist, dass sie immer plötzlich und rasch verschlechternd auftreten. Ein akuter Asthmaanfall kann lebensbedrohlich sein.

Verschiedene Formen von Asthma
Asthma bronchiale wird in zwei unterschiedliche Formen unterschieden. Differenziert wird zwischen einem nicht-allergischem und einem allergischem Asthma, wobei häufig, insbesondere bei älteren Menschen, eine Mischform auftreten kann.
Bei Personen, die von der nicht-allergischen Form des Asthmas betroffen sind, werden akute Asthmaanfälle von unspezifischen Reizen ausgelöst. Faktoren wie Infekte, Staub, Tabakqualm oder aber auch psychischer Stress können Asthmaanfälle auslöse.
Das allergische Asthma wird durch eine Überempfindlichkeit bzw. Allergie gegenüber bestimmter Stoffe hervorgerufen. Die häufigsten Allergieauslöser sind dabei Hausstaubmilben oder Tierhaare.


Therapie – Medikamente gegen Asthma
Eine typische Behandlung setzt sich aus einer Basis- und Akuttherapie zusammen. Dabei wird zum einen ein individueller Behandlungsplan für eine Dauermedikation vom Arzt erstellt. Zusätzlich wird für den akuten Notfall ein Medikament bereitgestellt. Üblicherweise werden die Medikamente während der Therapie inhaliert. Zum Einsatz kommen entkrampfende und entzündungshemmende Medikamente sowie Atemwegserweiterer, je nach den Bedürfnissen des Betroffenen. Ziel jeder Therapie ist es die Symptome zu verringern, akute Anfälle zu vermeiden und allgemein die Lebensqualität zu erhalten.

Quelle:
http://flexikon.doccheck.com/de/Asthma_bronchiale
http://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/

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15.02.2016
Hexenschuss – wenn die Hexe zugeschlagen hat!
Eine falsche Bewegung (hastiges Aufstehen aus dem Bett oder Bücken nach dem heruntergefallenen Stift) und es schießt wie aus dem Nichts in den Rücken. Höllische Schmerzen und ein ...

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eingeschränktes Bewegungsgefühl - Hexenschuss. In der Medizin auch Lumbago (Lendenlähmung), Lumbalgie (Lendenschmerzen) oder Lumbalsyndrom äußert sich der im Volksmund bezeichnete Hexenschuss in der Regel durch plötzlich auftretende Schmerzen im unteren Rücken. Die Betroffenen haben ein Blockadegefühl im Kreuz und leiden an starken Schmerzen zwischen Gesäß und unterem Rippenbogen. So eindeutig die Symptome sind, so unterschiedlich sind die Ursachen. Ein möglicher Grund ist eine vorgeschädigte Rückenmuskulatur hervorgerufen durch Bewegungsmangel oder schlechte Haltung. Dann ist schon eine unübliche Belastung ausreichend und es kommt zum unerwarteten Hexenschuss.

Was geschieht im Körper?
Wenn der Körper empfindlich auf ungewohnte Bewegungen oder Belastungen reagiert und es zum Hexenschuss kommt, verhärten und verspannen sich die Muskeln reflexartig. Dies bezeichnet man als Hartspann. Infolge der Verspannungen kann es zu Blockaden der kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln kommen, wodurch die Beweglichkeit weiter eingeschränkt und Schmerzen verstärkt werden. Patienten klagen auch nicht selten über Oberschenkel- oder gar Knieschmerzen. Die Schmerzen im Lendenbereich strahlen häufig über den Oberschenkel bis ins Knie aus. Deshalb kann ein Hexenschuss geleichzeitig auch Ursache von Knieschmerzen sein.

Ist ein Hexenschuss gefährlich?
Beruhigend ist die Tatsache, dass eine Lumbalgie in Regel nach wenigen Tagen zurückgeht. Es muss meist auch kein Arzt aufgesucht werden. Ist eine erhebliche Besserung eingetreten, empfiehlt es sich mit gezielten Übungen die Muskeln wieder ins Gleichgewicht zu bringen und den Rücken zu stabilisieren. Es ist empfehlenswert einen Spezialisten, wie etwa Physiotherapeuten oder Krankengymnasten zu Rate zu ziehen, um rückenschonende und helfende Übungen zu erlernen. Bessern sich die Schmerzen jedoch nach wenigen Tagen nicht oder sind zu Beginn bereits unerträglich, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um im schlimmsten Falle ernsthafte Rückenerkrankungen schnell behandeln zu können.

Tipps zur Selbstbehandlung
Stufenlagerung: in Rückenlage auf stabile nicht zu harte Unterlage legen und Knie im (nahezu) rechten Winkel beugen, sodass die Beine parallel zur Unterlage gelagert sind. So können sich die Muskeln entspannen. 
Wärme/Kälte: Je nach Empfinden hilft es, Wärme oder Kälte an die Schmerzstelle zu bringen. Dies lindert zumindest für eine Weile die Schmerzen und fühlt sich angenehm an. Ein angenehmes Gefühl wiederum sorgt für Entspannung der Muskulatur. 
Rezeptfreie Schmerzmittel: Wer unter Schmerzen leidet, nimmt automatisch eine Schonhaltung ein, welche die Situation langfristig gesehen, eher verschlechtert als verbessert. Schmerzmittel können helfen, sich zumindest während des Wirkungszeitraumes nahezu schmerzfrei zu bewegen.
Bewegung: Wer die Tage im Bett verbringt, tut seinem Rücken keinen Gefallen. Zu lange Ruhephasen führen zu weiteren Verspannungen der Muskulatur, insbesondere wenn sie bereit verkrampft ist. 
Natürliche Heilkräuter: Schmerzlindernden Naturprodukten wie Teufelskralle, Weidenrindenextrakt und Cayenne-Pfeffer-Tinktur oder –Salbe wird diese Wirkung nachgesagt und ist ein Versuch wert, die Schmerzen mit natürliche Stoffen zu lindern.

Auch wenn der Hexenschuss recht ungefährlich ist, sollte insbesondere jeder Betroffene aber auch nicht Betroffene einen rückenfreundlichen Lebensstil anstreben.

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15.10.2015
Magnesium – Ein Alleskönner
Magnesium ist nicht nur ein chemisches Element, sondern für den menschlichen Körper sehr wichtig. Magnesium ist vielseitig und ...

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jeder Mensch ist darauf angewiesen. Neben der Beteiligung an der körpereigenen Eiweißproduktion und dem damit verbundenen Muskelaufbau erhöht Magnesium die Leistungsfähigkeit und entspannt beanspruchte Muskeln. Ein etwa 70 Kilogramm schwerer Erwachsener hat rund 25 Gramm Magnesium im Körper. Es ist fast komplett in den Knochen und der Muskulatur angesiedelt. In den Knochen und Zähnen ist es mit dem Kalzium und dem Phosphat zusammen verantwortlich für die Festigkeit. In der Muskulatur und dem Nervensystem ist das Magnesium für den reibungslosen Ablauf zuständig. Es reguliert unter anderem das Zusammenziehen und Erschlaffen der Muskelstränge. Auch die Funktion des Herzmuskels wird durch das Magnesium reguliert. Somit ist Magnesium eindeutig ein lebensnotwendiger Mineralstoff, den unser Körper jedoch nicht selber bilden kann. Er muss über die Nahrung aufgenommen werden. Sonnenblumenkerne, Brokkoli, Vollkornbrot, Naturreis, Hülsenfrüchte, Mandeln, Nüsse, Bitterschokolade, Kartoffeln und Bananen sind ein leckerer, natürlicher und sehr gesunder Magnesiumlieferant. Über die Nahrung aufgenommen, findet die Absorption von Magnesium dann im Dünndarm statt. Ähnlich wie bei der Aufnahme von Kalzium spielt auch hier das Vitamin D und Eiweiße eine Rolle. Sie fördern die Magnesiumaufnahme. Jedoch kann nur etwa ein Drittel des zugeführten Magnesiums auch vom Körper aufgenommen werden. Überschüssiges Magnesium im Körper wird über die Nieren wieder ausgeschieden. Ein Mangel an Magnesium hingegen zeigt Symptome und kann z. B. zu nächtlichen Wadenkrämpfen führen.

Autor: Sergej Riess
Quellen:
http://www.magnesium-ratgeber.de/magnesium-mineralstoff-menschlicher-koerper/
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html
www.magnesium-ratgeber.de/magnesium-mineralstoff-menschlicher-koerper
www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html

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30.07.2015
Zum vierten Mal die Bestnote „Sehr gut“ für das Pflegeteam Riehl
Im Juli diesen Jahres war es wieder soweit. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) besuchte ...

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das Pflegeteam Riehl um die Qualität der Pflege sicherzustellen. Das Pflegeteam Riehl erhielt die hervorragende Gesamtnote „1,0 – Sehr gut!“, die sich aus 49 Einzelwertungen zusammensetzt.

„Wir freuen uns sehr eine so tolle Bewertung bekommen zu haben, und sind froh, dass sich unsere harte Arbeit gelohnt hat und belohnt wird! Wir tuen täglich unser Bestes und haben uns als Ziel gesetzt, jederzeit eine professionelle und qualitativ hochwertige Pflege zu verrichten.

Wir bedanken uns bei allen Kollegen, die dazu beigetragen haben dieses wundervolle Ergebnis zu erreichen. Nur zusammen und mit vereinten Kräften sind wir so ein starkes Team!“

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